Gastronomie · Stand 1. November 2026
Self-Ordering planen: Vom Bildschirm bis zur Küche
Ein Self-Ordering-Terminal ist ein zusätzlicher Bestellweg. Damit er zum Betrieb passt, sollten Speisekarte, Bezahlung, Ausgabe und Unterstützung für Gäste gemeinsam betrachtet werden.
Den Ablauf aus Sicht der Gäste durchgehen
Gehen Sie eine Bestellung vollständig durch: Artikel auswählen, Varianten und Hinweise verstehen, bezahlen und die Bestellung erhalten. Kennzeichnen Sie, was verfügbar ist und was als Nächstes geschieht.
Planen Sie eine einfache Möglichkeit, Hilfe zu bekommen oder eine Bestellung auf einem anderen Weg aufzugeben. Testen Sie mit Personen, die das System noch nicht kennen.
Lesbarkeit und Bedienung
Achten Sie auf verständliche Beschriftungen, gute Kontraste und ausreichend große beziehungsweise mit Abstand angeordnete Bedienelemente. Berücksichtigen Sie unterschiedliche Körpergrößen und Bedienfähigkeiten beim Aufstellen.
Die W3C-Erläuterungen zu Zeigerzielen zeigen, warum Größe und Abstand bei Touch-Bedienung wichtig sind. Welche Anforderungen für ein konkretes Terminal gelten, muss im jeweiligen Kontext geprüft werden.
Weiterlesen: W3C: Größe und Abstand von Bedienelementen
Küche und Betrieb einbeziehen
Stimmen Sie ab, wo Bestellungen erscheinen, wie Änderungen behandelt werden und wer Speisekarte und Verfügbarkeit pflegt. Testen Sie auch, was bei einem Problem mit Netzwerk oder Zahlung geschieht.
Beginnen Sie mit einem überschaubaren Ablauf und besprechen Sie Beobachtungen mit Gästen und Team. Ob und wie ein bestimmtes System angebunden werden kann, klären Sie vor der Entscheidung.